Am Morgen wurde an der Seebadeanstalt in Norgaardholz eine leblose Person im Wasser entdeckt. Passanten setzten daraufhin einen Notruf ab.
Bei unserem Eintreffen an der Einsatzstelle bestätigte sich die Lage. Die Erkundung ergab, dass die Person trotz der Lage im Wasser für uns zugänglich war. Eine Sofortrettung wurde durchgeführt.
Nach Verbringen der Person ans Ufer konnte jedoch leider nur noch der Tod der Person festgestellt werden. Die Kräfte der Seenotretter wurden daraufhin informiert und abbestellt.
Am späten Abend wurde unsere First Responder Einheit zur Unterstützung bei einer Reanimation nach Sterup alarmiert. Vor Ort unterstützten wir den Rettungsdienst bei der Patientenversorgung.
In einem Einfamilienhaus in Steinbergkirche nahmen Anwohner einen Gasgeruch wahr und informierten den Notdienst der Netz AG.
Da dieser jedoch eine Weile bis zum Eintreffen brauchte und es sich offensichtlich um einen akuten Zustand handelte, wurde die Alarmierung der Feuerwehr veranlasst.
Beim Eintreffen der Feuerwehr konnte jedoch kein Gasgeruch mehr wahrgenommen werden. In den besagten Räumlichkeiten setzten wir unser Mehrgaswarngerät ein. Die Messergebnisse ergaben keine Feststellung. In Absprache mit den Bewohnern stellten wir die Gaszufuhr bis zum Eintreffen des Notdienstes ab.
Die Messgruppe des LZ-G wurde abbestellt und die Einsatzstelle an die Bewohner übergeben.
Unseren Dienstabend im März veranstalteten wir gemeinsam mit unseren Nachbarwehren aus Groß-Quern und Kalleby. Im Rahmen einer gemeinsamen Einsatzübung probten wir das Zusammenspiel und die Abläufe bei einem Brand mit Menschenleben in Gefahr.
Am Abend gegen 19:00 Uhr wurde unsere First Responder Einheit zu einer medizinischen Erstversorgung nach Steinberg alarmiert. Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes wurde die Patientin medizinisch betreut und dann an diesen übergeben.
Kurz vor Mitternacht wurden wir zu einem Verkehrsunfall auf der B 199 in Dollerup alarmiert. Noch während des Ausrückens stellte sich an der Einsatzstelle heraus, dass unser Einsatz nicht mehr erforderlich war und wir wurden über die Rettungsleitstelle abbestellt.
Am Vormittag kam es in einer Kfz Werkstatt in Wees zu einem Großbrand. In der ersten Phase des Einsatzes wurde unser Einsatzleitwagen(ELW) zur Einsatzstelle nachalarmiert.
Wir stellten der dortigen Einsatzleitung unser Fahrzeug zur Verfügung und wirken bei der Koordinierung der dort eingesetzten Kräfte mit.
Am Vormittag wurden wir zu einem Verkehrsunfall nach Gintoft alarmiert. Glücklicherweise stellte sich während der Anfahrt schnell heraus, dass die Fahrerin „nur“ eingeschlossen und nicht eingeklemmt war.
Vor Ort bestätigte sich die Lage. Die Fahrerin wurde zunächst durch uns medizinisch versorgt. Parallel sicherten wir das Fahrzeug und stellten den Brandschutz sicher. Der Beifahrer sowie ein Hund konnten das Fahrzeug unverletzt verlassen. In Abstimmung mit dem Rettungsdienst befreiten wir dann die Fahrerin aus ihrer Zwangslage. Sie wurde für weitere Untersuchungen ins Krankenhaus gebracht. Die Straße war bis zum Abschluss der Bergungsarbeiten gesperrt.